Fastenmethode

Ich biete Fasten für Gesunde nach Dr. Buchinger/ Dr. Lützner an.

Dieses Fasten bedeutet den freiwilligen Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für einen begrenzten Zeitraum. Dadurch stellt sich der Körper nach kurzer Zeit um und holt sich seine Energie aus den körpereigenen Depots. Dabei werden Entgiftungs- und Reinigungsprozesse angestoßen.

Die Fastenwochen richten sich an gesunde Menschen, die den Wunsch haben, Gewicht zu verlieren, ihren Lebens- und Ernährungsstil zu überdenken und zur Ruhe zu kommen.

Fastenverpflegung

Die „Fastenernährung“ besteht täglich aus einem frisch gepressten Saft und einer Gemüsebrühe. Dadurch ist die Versorgung mit wichtigen Mineral- und Nährstoffen sichergestellt. Außerdem werden am Tag 2-3 Liter Wasser und Kräutertee getrunken.

Fastenverpflegung

Die „Fastenernährung“ besteht täglich aus einem frisch gepressten Saft und einer Gemüsebrühe. Dadurch ist die Versorgung mit wichtigen Mineral- und Nährstoffen sichergestellt. Außerdem werden am Tag 2-3 Liter Wasser und Kräutertee getrunken.

Bewegung

Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil der Fastenwoche. Jeder Fastentag startet mit einer Morgenbewegung um Körper und Geist zu wecken und den Kreislauf anzuregen. Die täglichen Wanderungen unterstützen den Körper dabei, sich mit Sauerstoff zu versorgen, zu entgiften und die Muskulatur zu stärken.

Entspannung

Fasten bedeutet auch, zur Ruhe zu kommen und zu sich selbst zu finden. Entspannungseinheiten helfen uns dabei nicht nur den Körper zu entlasten, sondern auch Stress und Hektik hinter sich zu lassen und sich Zeit für sich selbst zu nehmen.

Entspannung

Fasten bedeutet auch, zur Ruhe zu kommen und zu sich selbst zu finden. Entspannungseinheiten helfen uns dabei nicht nur den Körper zu entlasten, sondern auch Stress und Hektik hinter sich zu lassen und sich Zeit für sich selbst zu nehmen.

Wer darf am Fasten nach Buchinger für Gesunde teilnehmen?

Gesunde Menschen, die sich fit genug fühlen, um eine Woche auf feste Nahrung zu verzichten und körperlich aktiv zu sein. 

Wer darf nicht fasten?

Entlastungstage

Die Entlastungstage dienen der körperlichen und seelischen Vorbereitung auf die Fastenwoche. Daher sollten Sie bereits zuhause ein bis zwei Entlastungstage einlegen. An diesen Tagen sollte man die Kalorienzufuhr bereits etwas reduzieren und überwiegend frisches Gemüse, Salat und Obst sowie gedünstetes Gemüse mit Kartoffeln oder Reis essen. Ergänzend können Vollkornmüsli, Knäckebrot und Nüsse auf dem Speiseplan stehen. Auf tierischen Produkte sollte man möglichst verzichten, genauso wie auf Alkohol und Süßes.

Es empfiehlt sich bereits in der Woche vor dem Fasten den Genuss von Kaffee und schwarzem Tee schrittweise zu reduzieren und 2-3 Tage vor Fastenbeginn komplett darauf zu verzichten. Dadurch können mögliche Kopfschmerzen zu Beginn der Fastenwoche verringert werden.

Aufbautage

Der Übergang vom Fasten in die „normale“ Ernährung sollte langsam und schrittweise erfolgen. Wie auch während der Fastenwoche ist es wichtig, viel zu trinken, Bewegung und Entspannung in den Alltag einzubauen sowie auf Alkohol und Genussmittel zu verzichten. Wie die Aufbautage gestaltet werden können, erfahren Sie in der Fastenwoche. Um Ihnen den Einstieg in einen gesunden Neuanfang nach dem Fasten zu erleichtern, gebe ich Ihnen einen Leitfaden an die Hand und stehe als Ansprechpartnerin zur Verfügung.